Warum der Name „Schutz vor Waffengewalt“ völlig irreführend ist: Nicht einmal 10 % der Waffen würden weggesperrt

Schon der Name „Schutz vor Waffengewalt“ ist völlig irreführend, denn genau diesen Anspruch – Schutz zu bringen – erfüllt die sog. Waffenschutz-Initiative nicht.

Schon der Name der Volksinitiative für den Schutz vor Waffengewalt ist Irreführung

Schon der Name der Volksinitiative für den Schutz vor Waffengewalt ist Irreführung

Das von den linken Initianten ins Feld geführte Schein-Argument, die Initiative Schutz vor Waffengewalt schaffe mehr Sicherheit ist Humbug.

Hierdurch versuchten die Befürworter den Stimmbürgern glaubhaft zu machen, die „Armeewaffen“ würden weggesperrt und in den Zeughäusern sicher verwahrt.

Dem ist jedoch überhaupt nicht so:

Im Initiativtext der sog. Waffenschutzinitiative werden einzig die Waffen der aktiven Milizsoldaten und Offiziere, welche diese als Teil ihrer persönlichen Ausrüstung bei sich zuhause haben und die persönlichen Leihwaffen genannte und deren Wegsperrung verlangt.

Das sind weniger als 10% der verfügbaren Waffen in der gesamten Schweiz. Mit nicht einmal einem Zehntel schafft man keine zusätzliche Sicherheit.

Und: Die einzigen, die von der Entwaffnung überhaupt nicht betroffen wären, sind Kriminelle.

7 Comments on Warum der Name „Schutz vor Waffengewalt“ völlig irreführend ist: Nicht einmal 10 % der Waffen würden weggesperrt

  1. Waffenschutzinitiative bietet gar keinen Schutz: Nie &...
    Januar, 19th 2011 at 09:22

    […] Beitrag auf Webseite SchutzvorWaffengewalt.ch […]

  2. SchutzvorWaffengewalt.ch » Blog Archive » ...
    Januar, 19th 2011 at 15:56

    […] drastische Konsequenzen eine Annahme der in Tat und Wahrheit äußerst extremen Initiavtive mit dem irreführenden Namen Waffenschutzinititiave tatsächlich […]

  3. Schweizer
    Januar, 21st 2011 at 08:56

    Vorsorge schützt vor Sorge. 3, Reich Entwaffnung der Juden. DDR Entwaffnung des Volkes. Tunesien ?. Aber das alles kann jeute nicht mehr passieren.

  4. AusländerIn
    Januar, 26th 2011 at 17:07

    „4 Die Militärgesetzgebung regelt den Gebrauch von Waffen durch die Angehörigen der Armee. Ausserhalb des Militärdienstes werden die Feuerwaffen der Angehörigen der Armee in gesicherten Räumen der Armee aufbewahrt. Angehörigen der Armee dürfen beim Ausscheiden aus der Armee keine Feuerwaffen überlassen werden. “

    Hier können Sie den ganzen originalen Initiativtext nachlesen:

    schutz-vor-waffengewalt.ch/initiativtext.html

    Interessiert mich ja jetzt, ob dieser Kommentar veröffentlicht wird^^

  5. Andreas @aendu Aerni
    Februar, 4th 2011 at 22:02

    Sorry, das ist Humbug! Das gesamte Nein-Komitee schummelt sich mangels besseren Argumenten am offiziellen Initiativtext vorbei. Lest bitte mal den Text meine Vorkommentatorin oder den Initiativtext http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis361t.html
    Das schliesst natürlich ALLE Waffen ein, nicht nur die von Aktiven AdA. Für Kriminelle ändert sich tatsächlich nichts. Für die ist Waffe tragen genauso verboten wie bisher.

  6. admin
    Februar, 7th 2011 at 02:05

    Hier mogelt sich niemand an irgendetwas vorbei. Im Gegenteil: Das Nein-Komitee versucht ja den wahren Inhalt des Initiativtextes der Waffenschutzinitiative bzw. Entwaffnungsinitiative (ja nach Standpunkt) offenzulegen und Aufklärung zu leisten, um den wahren Wortlaut bzw. Inhalt vom Initiativtext der Initiative Schutz vor Waffengewalt bzw. dessen krasse Folgen bekanntzumachen.

    So ist auch auf dieser Webseite – und zwar nicht erst seit obigem Beitrag von Andreas sondern von Anfang an – der Initiativtext aufgeschaltet. Um aufzuklären. Von Schummeln oder Humbug kann also keine Rede sein.

    Der Wortlaut der Initiative ist sogar nicht als ein einfacher Beitrag sondern als statische – also immer auf der Eingangsseite sichtbare – Seite aufgeschaltet:

    http://www.schutzvorwaffengewalt.ch/?page_id=243

  7. AusländerIn
    Februar, 8th 2011 at 22:50

    Wieso sollten Sammler oder Sportschützen nicht registriert werden? Was haben sie dadurch zu befürchten?

    „Hierdurch versuchten die Befürworter den Stimmbürgern glaubhaft zu machen, die “Armeewaffen” würden weggesperrt und in den Zeughäusern sicher verwahrt.“
    (Aktueller Artikel oben)

    würden sie nicht nur…

    „Ausserhalb des Militärdienstes werden die Feuerwaffen der Angehörigen der Armee in gesicherten Räumen der Armee aufbewahrt. Angehörigen der Armee dürfen beim Ausscheiden aus der Armee keine Feuerwaffen überlassen werden. “ (Initiativtext)

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